layout. borderImage
Logo JW Holding GmbH

Forschungsförderung

Die Unternehmensgruppe ist Initiator und Ausrichter des Light Symposiums und Preisverleiher des internationalen Arnold Rikli-Preises. Beim Light Symposium stehen die biologischen Effekte der optischen Strahlung im wissenschaftlichen Fokus. Das Forum dient dem Informationsaustausch über neue Forschungsergebnisse. Bisher wurde es 6mal, im Wechsel jeweils in der Schweiz und in den USA, durchgeführt und vollständig von der Gruppe finanziert. 

Mit dem Arnold Rikli-Preis werden seit 1989 Forschungsarbeiten über die biologischen Wirkungen der optischen Strahlung ausgezeichnet, die direkte Bedeutung für die Humanmedizin haben oder Richtlinien für künftige Forschung liefern. Seit 2006 wird der Preis von der Jörg Wolff Stiftung vergeben. Der jährliche Arnold Rikli-Preis wird in Fachzeitschriften und wissenschaftlichen Gremien ausgeschrieben. Den Preisträger erwartet ein Preisgeld von 10.000,-€. 

Erfahren Sie mehr über die bisher 14 prämierten Forschungsarbeiten unter www.joerg-wolff-stiftung.de.

Neben der Vergabe des internationalen Arnold Rikli-Preises werden zahlreiche Forschungsprojekte unterstützt. So sind Mitarbeiter der Tochter NARVA Lichtquellen GmbH + Co. KG aktuell in folgenden Solarenergie-Forschungsprojekten aktiv:

EU-DiGeSPo-Projekt: Ziel des Projektes ist die Entwicklung und Einführung von Solarthermieanlagen mit Parabolspiegeln im mittleren Leistungsbereich für Elektroenergieerzeugung, Klimatisierung und Dampfproduktion. NARVA entwickelt die dafür erforderlichen Receiver-Rohre. Aktuell wird in der Demonstrationsanlage in Malta bereits mit der zweiten Generation der Receiver-Rohre Dampf für einen Industriekunden produziert.

ISFH-Kollektoren-Entwicklungsprojekt: Im Rahmen einer Kooperation entwickelt NARVA und das Institut für Solarenergieforschung Hameln eigensicher Kollektoren mit Temperaturbegrenzung.

Ein weiteres Projekt ist die Entwicklung von Siphonsystemen für den Mittelmeerraum: In dieser Region werden einfache Systeme eingesetzt, in denen Dampfschläge bis in die Entnahmearmaturen möglich sind. Deshalb arbeitet NARVA an eigensicheren Siphonsystemen mit einer Temperaturbegrenzung bei 100 °C.

Darüber hinaus kooperiert NARVA mit dem Institut für Solarenergieforschung (ISFH) und dem Kollektorbau Berlin (KBB) im Rahmen des Projektes „Wärmerohre in Sonnenkollektoren“.

 

nach oben

 

layout. borderImage